| Books | Libros | Livres | Bücher | Kitaplar | Livros |

Nobody 03 – Robert Kraft

ir wollen in der Erzählung der neuen Abenteuer Nobodys dem Berichte eines uns bisher noch nicht bekannten Mannes folgen, müssen aber, ehe wir ihn selbst in seiner schlichten Weise erzählen lassen, einen schnellen Blick auf seine Jugendjahre werfen, denn dieser Werdegang eines Menschen dürfte nicht nur ganz besonders für Eltern, sondern auch von allgemeinem Interesse sein. In Papenburg, der kleinen, aber alten und soliden Hafenstadt, die unserm Vaterlande schon manchen tüchtigen Seemann, unsrer Kriegsmarine schon manchen hervorragenden Offizier geschenkt hat, lebte ein vermögender Schiffsmakler namens Max Hammer. Er war für dieses Geschäft, welches eine bedeutende Erfahrung verlangt, noch ziemlich jung, dafür aber in der Praxis seines Vaters aufgewachsen und hatte treue Berater zur Seite. Einmal ließ er sich von dem alten Grohmann, Kapitän und Eigentümer der ›Katharine‹, zu einer gewagten Spekulation überreden. Es wurde gemacht. Peter Grohmann war doch schon Freund und Berater von Hammers Vater gewesen – und als das Geschäft mißglückte, war der Schiffsmakler ruiniert, total bankrott. Aber ein Bettler wollte und konnte der ehemals begüterte Mann nicht werden. Er ertrug den Schlag nicht, legte sich hin, und einige Tage später war er tot. Der alte Kapitän der ›Katharine‹ wurde von seinem eignen Gewissen freigesprochen. Der Mißerfolg war nicht vorauszusehen gewesen, und für solch ein Unglück kann niemand etwas. Er selbst war an dem Geschäft beteiligt gewesen und hatte schwere Verluste gehabt, nur daß er dadurch nicht gänzlich ruiniert wurde. Er war ein Ehrenmann. Dem Toten war nicht mehr zu helfen. Aber er hatte eine Frau und unmündige Kinder hinterlassen, und dieser nahm sich der alte Kapitän jetzt und fernerhin an, als wenn es seine eignen wären. Für uns nun kommt ein Knabe in Betracht, August Hammer. August hatte damals gerade sein zehntes Jahr vollendet. Es war Ostern, er sollte die Bürgerschule verlassen und das Gymnasium besuchen. So war es die Absicht der Eltern gewesen. Wäre es allein nach der ehrlichen Überzeugung des Kapitäns gegangen, so wäre hieraus nichts geworden. Der kleine, dicke Stöpsel war ein seelensguter Junge und das Muster eines wohlerzogenen Sohnes, hatte auf jeder Zensur auch regelmäßig fünf Einsen, nämlich in der Ordnungsliebe, in Fleiß und sittlichem Betragen, ferner im Turnen und Singen – aber in allen andern Fächern kam er niemals über die Drei bis Vier hinaus; zu Ostern wurde er jedesmal nur so mit Ach und Krach versetzt. Wir wollen nicht sagen, daß August direkt schwachsinnig war. Durchaus nicht! Aber beschränkt war er. Wie soll denn auch so ein dicker Stöpsel mit solchem Vollmondgesicht, mit solchen semmelblonden Haaren und mit solchen wasserblauen Augen ein Genie sein! Und selig sind die Beschränkten, denn ihrer ist das Himmelreich. Und das sah man ›Augusten‹ gleichfalls an. August ist eigentlich ein schöner Name; so haben gar große und berühmte Männer geheißen.


Aber es gibt auch noch einen andern August, und unsrer hier wurde es; an seinen Namen heftete sich der Fluch der Lächerlichkeit: er war und blieb unter seinen Schul- und Spielkameraden der dumme August. Nun hatten die Eltern durchaus gewollt, daß ihr Goldjunge das Gymnasium und später die Universität besuchen, ein ›Gelehrter‹ werden sollte, vielleicht gar Professor! Kann man solch eine Kurzsichtigkeit begreifen? Du lieber Gott! Es mag wohl noch einige andre zehntausend Eltern geben, die an demselben Fehler leiden. Der alte Kapitän Grohmann als Vormund litt nicht daran. Aber der noch lebenden Mutter Wunsch war es immer, ihren August dereinst als Professor zu sehen, war er doch so überaus fleißig, und der Kapitän setzte diesem Wunsche alle eignen Bedenken hintan. Auf dem Gymnasium war es ganz genau dasselbe. In Ordnungsliebe, Fleiß, sittlichem Betragen, Turnen und Singen immer die Eins, sonst auf der Zensur überall ein ›kaum genügend‹. Er war der dumme August. So würgte er sich mühsam bis zur Quarta durch. Hier blieb er sitzen, und von jetzt an schien er ganz und gar von Gott verlassen zu sein. Als Kapitän Grohmann einmal zu Ostern nach Hause kam, erfuhr er, daß August in der Quarta zum zweiten Male sitzen geblieben sei, trotzdem er wie ein Ochse gebüffelt hatte. Wer zweimal in einer Klasse sitzen bleibt, muß die betreffende Schule verlassen. Die Mutter war unterdessen gestorben; der Kapitän sprach mit dem Gymnasialoberlehrer, und es war so merkwürdig, wie dieser dem Knaben das brillanteste Zeugnis ausstellte und dem Vormund dennoch riet, ihn nicht erst wieder auf eine Schule zu bringen, wo er das Einjährig-FreiwilligenZeugnis noch erlangen könnte. »Der bekommt es doch nie. Lassen Sie den Jungen Handwerker werden oder Beamter oder Kaufmann. Der kann ergreifen, was er will, er wird es stets weit im Leben bringen, wenn er sich auch nie vor andern auszeichnen wird. Solch ein Fleiß und solch eine Ordnungsliebe und Pflichttreue stehen einzig da. Lassen Sie ihn in einem großen, soliden Geschäftshause als Lehrling beginnen, er wird sich emporarbeiten bis zum ersten Kassierer. Nur zum Disponenten eignet er sich nicht.« Kapitän Grohmann nahm den vierzehnjährigen Knaben vor. »Was willst du werden, August?« August schaute den Frager mit treuherzigen Augen an und antwortete gehorsam: »Was du willst, Onkel!« »Willst du Kaufmann werden?« Im Augenblick sah August vor sich Fässer mit Mandeln und Rosinen. »Ei ja, Onkel!« sagte er freudig. »Oder willst du Handwerker werden? Handwerk hat goldnen Boden.« Von einem goldnen Boden sah August nichts, wohl aber sich selbst schon als muntern Handwerksburschen auf der Walze, in der Nacht bei Mutter Grün kampierend und am Tage die Haustüren abfechtend, und solch ein Leben fand er nicht übel. »Ei ja, Onkel!« erklang es also abermals. »Was für ein Handwerk willst du da ergreifen?« »Was du willst, Onkel,« lautete abermals die Antwort des Musterknaben.

»Vielleicht Fleischer?« Jetzt wurde Augusts Geist von Leber- und andern Würsten umgaukelt. »Ei ja, Onkel!« Der alte Seemann dachte daran, was ihm Augusts Oberlehrer gesagt hatte, und etwas andres fiel ihm ein, etwas eigentlich sehr Naheliegendes. Welche Nation liefert die besten Matrosen? Der Engländer ist ein ausgezeichneter Matrose, noch besser ist der Skandinavier, besonders der Norweger; aber der gesuchteste Matrose ist der Deutsche. Wenn irgendwo in der Welt ein englischer Kapitän einen Matrosen braucht, und es melden sich Dutzende, lauter Engländer und Norweger, nur ein einziger Deutscher ist darunter, und dieser hat nur einigermaßen gute Papiere, so nimmt der englische Kapitän ganz sicher diesen Deutschen an Bord seines Schiffes. Weswegen? Mut und Kraft wird als ganz selbstverständlich von jedem Matrosen verlangt. Die Pflichttreue ist es, die freiwillige Disziplin, die Verläßlichkeit, worin der deutsche Matrose unerreichbar ist, und das macht ihn am wertvollsten. Dasselbe gilt natürlich von allen Gliedern der Besatzung bis hinauf zum Kapitän, und wenn es so ist, dann war unser August, der auch noch ein gar gewandter Turner war, zum Seemann wie geschaffen. Um aber das Kapitänsexamen bestehen zu können, dazu braucht man kein mathematisches Genie zu sein. Jetzt sah der gefragte Junge vor seinen geistigen Augen bunte Papageien sich auf Palmen schaukeln und possierliche Affen und schwarze Männer mit Goldringen in der Nase, und seine stereotype Antwort lautete: »Ei ja, Onkel!« Gut! August kam also als Schiffsjunge auf die ›Katharine‹, aber von jetzt an war sein Vormund nicht mehr der ›Onkel‹, sondern eben sein unnahbarer Kapitän, der den Knaben tüchtig unter die Fuchtel nahm. Die ›Katharine‹, ein stattliches Vollschiff mit neunzehn Mann Besatzung, trat eine sogenannte wilde Reise an. Darunter versteht der Seemann eine Reise, bei welcher er nicht zugleich für die Rückfahrt nach dem Heimatshafen angemustert wird, weil das Schiff Ladung einnimmt, wo es eine solche bekommt. Hierbei ist nämlich ein großer Unterschied. Der Matrose, welcher an Bord eines Schiffes mustert, geht laut der internationalen Seegesetze stillschweigend einen Kontrakt ein, auch wieder die Rückreise nach dem Heimatshafen als Matrose mitzumachen, er darf also das Schiff in keinem andern Hafen verlassen. Andrerseits ist die Reederei verpflichtet, falls die Reise aus irgend einem Grunde unterbrochen werden muß, den Matrosen wieder nach dem Hafen, in welchem er gemustert hat, frei zurückzubeordern. Bei einer wilden Reise schreiben die Seegesetze andre Bedingungen vor. Hier wird ein Kontrakt auf Zeit gemacht. Der Matrose muß für eine gewisse Frist an Bord des Schiffes aushalten und wird nach Ablauf derselben im nächsten Hafen abgemustert, welchen dann das Schiff anläuft. Die ›Katharine‹ musterte die Mannschaft auf vier Jahre an. Erst segelte sie mit Stückgut nach Baltimore, von hier ging es mit Weizen nach Valparaiso, in Iquique wurde Salpeter nach London mitgenommen, von London ging es mit Geweben um die Südspitze von Afrika nach Hongkong, und als die ›Katharine‹ hier eintraf, waren von dem Kontrakt erst drei Jahre vergangen. Von unserm August ist während dieser ganzen Fahrt, bei welcher er viermal die Linie passierte, gar nichts weiter zu erwähnen, als daß er nach Beendigung des zweiten Jahres zum Leichtmatrosen befördert wurde. Das war nur recht und billig gewesen. Er tat gewissenhaft seine Pflicht, war auch ein ganz fixer Junge, zeichnete sich aber in keiner Weise aus. Daß er in dieser Zeit Englisch lernte, kam einfach daher, daß an Bord einige englische Matrosen waren, und deshalb im Mannschaftslogis viel Englisch gesprochen wurde. Einmal, als sein Kapitän an Land einen alten Freund getroffen hatte, der auch den Vater Augusts gekannt, mußte dieser zufällig über sich ein Urteil hören, das für ihn zwar sehr ehrend war, aber doch einen recht bittern Beigeschmack hatte. »Das wird einmal ein tüchtiger Kapitän, aber auch kein andrer, als wie es bereits Tausende gibt.

Der muß bei einer Reederei immer ein und dieselbe Linie fahren. Selbständig darf er nie werden. Vor allen Dingen fehlt ihm jeder Unternehmungsgeist.« Ja, so sah er auch aus. Noch immer war August ein kleiner, dicker Stöpsel, brennende Sonnenglut und eisiger Schneesturm hatten ihm nichts von seiner semmelblonden Bescheidenheit nehmen können, ein stiller, nüchterner Jüngling, mit dem man gar nicht in Streit kommen konnte, weil er niemandem widersprach – ein Mensch, der zum Gehorchen geboren war. Lassen wir ihn nun selbst erzählen. Bemerkt aber sei zuvor, daß er das Nachfolgende zwanzig Jahre später niederschrieb, als er es erlebte, und zwar nur zu dem Zwecke, um zu schildern, auf welch seltsame Weise er die Bekanntschaft jenes Mannes, unseres Nobody, machte, der dann so mächtig in sein Leben eingreifen sollte. * * * Seit zwei Tagen lagen wir in Hongkong und luden mit Hilfe von Kulis die Ballen aus. Am Abend dieses zweiten Tages war ich von der Freiwache und ging mit einigen Kameraden, nachdem wir uns vom Kapitän etwas Vorschuß hatten geben lassen, an Land. Wir bummelten durch die Chinesenstadt, besuchten ein paar Wirtschaften und Kaffeehäuser, ohne des Guten zu viel zu tun. Um zehn mußten wir an Bord zurück sein, und Kapitän Grohmann konnte manchmal sehr streng werden. Mit dem Vorschuß war er auch niemals freigebig. Zeitig traten wir den Rückweg an, der uns erst durch eine kleine, schmutzige Vorstadt führte. »Das ist eine chinesische Spielhölle, da müssen wir erst noch einmal hinein,« sagte ein Matrose, der schon einigemal in chinesischen Häfen und auch in Hongkong gewesen war. Es war eine Holzhütte, von den andern nur dadurch unterschieden, daß die scheibenlosen Fenster mit blauen Gardinen verhangen und erleuchtet waren. Man hörte drin ein Summen von Stimmen, aber keinen Lärm. Eben gingen zwei englische Matrosen hinein; ein paar Chinesen kamen ganz ruhig heraus – warum sollten wir da nicht auch einmal eintreten? Zu verlieren hatten wir ja nicht viel, und so etwas muß man doch auch einmal kennen lernen. Wir gingen also hinein. Um einen großen Tisch, der fast den ganzen Raum einnahm, standen die Spieler, meist bezopfte Chinesen. Es ging höchst ruhig und anständig zu, und daß ab und zu ein Spieler ein winziges Täßchen heißen Arrak trank, welches ihm eine dicke, wackelnde Chinesin brachte, änderte hieran auch nichts. Später wird das gewöhnlich anders. Der Chinese ist ein wahnsinnig leidenschaftlicher Spieler; aber vorläufig war davon noch nichts zu bemerken, denn das Spiel hatte eben erst begonnen. Ueber dieses selbst will ich nur das eine sagen: In der Mitte des Tisches steht ein Topf, der eine Menge Blechmarken enthält, die mit verschiedenen Figuren bemalt sind. Vor dem Bankhalter liegt ein Bogen Papier, auf das in verschiedener Anordnung dieselben Figuren gemalt sind, meist Tierbilder. Ueber den Topf wird ein großer Hut gedeckt – die Spieler losen unter sich, wer daruntergreifen soll; er zieht eine Marke, und nach dem betreffenden Bilde werden die Einsätze, welche auf den einzelnen Figuren stehen, ausgezahlt.

Die Berechnung dieser Auszahlung ist jedoch sehr schwierig. Ich setzte nur ein einziges Mal einen Penny und erhielt dafür vom Bankhalter einen Schilling, also das Zwölffache, während meine Freunde immer nur das Doppelte gewannen – und verloren, bis sie nichts mehr zu verlieren hatten. Viel war es freilich nicht gewesen. Ich aber hatte sofort zu spielen aufgehört und hatte meinen Schilling fest in der Tasche. Doch das nur nebenbei! Meine Aufmerksamkeit wurde bald durch etwas andres gefesselt, oder vielmehr ich selbst fesselte die Aufmerksamkeit eines andern, was mich sehr unangenehm berührte. Mir gegenüber am Tisch stand ein alter Chinese mit runzligem Gesicht und lang herabhängendem Schnurrbart. Gleich bei meinem Eintritt hatte er mich mit seinen Schlitzaugen scharf angesehen – sie alle wendeten ja die Köpfe und blickten uns an, aber dieser alte Chinese hatte einen so eigentümlichen Blick, daß ich ihn förmlich bis in die innerste Seele verspürte. Wir standen vielleicht eine Viertelstunde an dem Tische, und die Augen dieses alten Zopfträgers ließen mich nicht wieder los. Der Kerl hatte es offenbar auf mich abgesehen. Sobald ich ihn fest anblickte, was ich oft genug tat, sah er schnell weg, aber kaum wandte ich mein Auge von ihm, so fühlte ich wieder seinen durchdringenden Blick auf mir ruhen. In diesem ›Fühlen‹ lag nämlich das Eigentümliche! Sonst kann ich es gar nicht beschreiben. Hätte ich damals schon etwas von Hypnose gewußt, so wäre ich wahrscheinlich auf den Gedanken gekommen: dieser alte Chinese will dich mit seinen Schlitzaugen hypnotisieren! Kurz und gut, mir ward immer unbehaglicher zumute. Was wollte der Kerl eigentlich von mir? Gehörte er mit zu der Bank und ärgerte es ihn, daß ich den gewonnenen Schilling nicht wieder einsetzte, um ihn schließlich doch zu verlieren? Wollte er mich durch seinen Blick, bei dem ich lebhaft an den eines Raubtierbändigers dachte, zum Gehorsam zwingen? Da gab es bei mir ja nun nichts! Und dennoch, immer deutlicher und immer deutlicher fühlte ich, wie dieser unbeschreibliche Blick sich bis in das Innerste meiner Seele einbrannte. Wie eine Wohltat empfand ich es, als ich durch etwas andres von diesem Zauberbanne abgelenkt wurde. Wir entdeckten in einem Winkel der Hütte ein kleines Harmonium mit Orgelpfeifen und machten uns darüber lustig, wie ein solches seinen Weg in diese chinesische Spelunke gefunden hatte. Wunderbar war das ja eigentlich nicht. England versah schon damals alle Welt mit solchen billigen Instrumenten auf Abzahlung. Während wir uns noch so über das Ding amüsierten, weil sich die Orgel in der schmierigen Spielhölle doch gar zu kurios ausnahm, näherte sich uns ein dicker Chinese, grinste, sprach auf uns ein, wovon wir aber kein Wort verstanden, und deutete dabei auf das Harmonium. Was er verlangte, war ja ganz klar. Ob nicht Einer von uns spielen könnte! »August, du kannst doch Klavier, spiel mal eins auf!« ermunterte mich mein Maat. Ich hatte zu Hause Klavierspielen gelernt, sehr mittelmäßig, habe nie Begabung dazu gehabt, doch in Valparaiso hatte ich einmal in einer Wirtsstube meinen Kameraden und einer Bande Weiber zum Tanze aufgespielt, dazu langte es wohl. Nun reizte es mich ebenso, einmal auf einem Harmonium mit Blasebälgen zu spielen, was ich bisher noch nie probiert hatte, wie ich freudig die Gelegenheit erfaßte, um jenem faszinierenden Blicke des alten Chinesen zu entgehn.

.

PDF Herunterladen

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert

PDF • Kostenlose eBooks © 2020 | Free Books PDF | PDF Kitap İndir | Baixar Livros Grátis em PDF | Descargar Libros Gratis PDF | Telecharger Livre Gratuit PDF |