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Schlagwort: Charles Dickens

David Copperfield – Charles Dickens

Ob ich mich in diesem Buche zum Helden meiner eignen Leidensgeschichte entwickeln werde, oder ob jemand anders diese Stelle ausfüllen soll, wird sich zeigen. Um mit dem Beginn meines Lebens anzufangen, bemerke ich, daß ich, wie man mir mitgeteilt hat, und wie ich auch glaube, an einem Freitag um Mitternacht zur Welt kam. Es heißt, […]

Weihnachtserzählungen – Charles Dickens

Ich bin ein fahrender Händler, und der Name meines Vaters war Willum Marigold. Zu seinen Lebzeiten vermuteten einige Leute, sein Name sei William, aber mein Vater behauptete stets hartnäckig, nein, er hieße Willum. Was mich angeht, so begnüge ich mich damit, die Sache von folgendem Standpunkt aus zu betrachten: Wenn es einem Mann in einem […]

Nicht aus noch ein – Charles Dickens

M Ouvertüre. onat und Jahrestag: der dreißigste November eintausendachthundertfünfunddreißig. Londoner Zeit nach der großen Uhr von Saint Paul: zehn Uhr Abends. Auch die geringeren Kirchen Londons lassen ihre metallenen Stimmen ertönen. Einige fangen geschäftig früher als die gewichtige Glocke der großen Kathedrale an, andere beginnen träge drei, vier, ein halbes Dutzend Schlage nach ihr. Alle […]

Weihnachtslied Illustriert – Charles Dickens

Marley war tot – soviel zum Anfang. Darüber konnte auch nicht der geringste Zweifel herrschen. Sein Beerdigungsschein war von dem Geistlichen, dem Küster, dem Leichenbestatter und dem Hauptleidtragenden unterzeichnet. Scrooge hatte seine Unterschrift darunter gesetzt, und Scrooges Name war gut auf der Börse für alles, was er mit seiner Handschrift zu versehen beliebte. Der alte […]

Silvesterglocken – Charles Dickens

Es gibt nicht viele Menschen – und da es wünschenswert ist, daß ein Erzähler und sein Leser einander so rasch als möglich vollkommen verstehen, so bitte ich, darauf zu achten, daß ich meine Bemerkung nicht auf junge oder kleine Leute beschränke, sondern sie auf alle ausdehne, mögen sie nun klein oder groß, jung oder alt, […]

Oliver Twist – Charles Dickens

Eine Stadt, die ich aus gewissen Gründen nicht näher bezeichnen will, der ich aber auch keinen erdichteten Namen beilegen möchte, besitzt unter anderen öffentlichen Gebäuden gleich den meisten anderen Städten, sie mögen groß oder klein sein, von altersher ein Armenhaus, und in diesem wurde an einem Tage, dessen genaues Datum für den Leser kein besonderes […]

Nikolas Nickleby – Charles Dickens

In einem entlegenen Teil der Grafschaft Devonshire lebte einst ein braver Mann namens Gottfried Nickleby, der sich ziemlich spät noch in den Kopf gesetzt hatte zu heiraten. Da er aber weder jung noch begütert war und daher nicht auf die Hand einer vermögenden Dame rechnen durfte, so verehelichte er sich lediglich aus Zuneigung mit einer […]

Master Humphrey’s Wanduhr – Charles Dickens

Der Leser erwarte nicht, daß ich ihm namhaft mache, wo ich wohne. Im gegenwärtigen Augenblick mag allerdings mein Aufenthalt für Niemand von besonderer Wichtigkeit seyn; wenn ich aber meine Leser mit fortreiße, wie es hoffentlich der Fall seyn wird, wenn sich zwischen ihnen und mir Gefühle traulicher Zuneigung und Achtung entspinnen sollten, welche vielleicht manchen […]

Martin Chuzzlewit – Charles Dickens

Da sich begreiflicherweise niemand, weder Herr noch Dame, der einigermaßen auf guten Ruf hält, für die Familie Chuzzlewit interessieren kann, ohne nicht zuvor über deren Alter und Stammbaum Erkundigungen eingezogen zu haben, so sei hier versichert, daß die Chuzzlewits zweifellos in gerader Linie von Adam und Eva abstammten und schon in den frühesten Zeiten zur […]

Klein-Dorrit – Charles Dickens

Den Roman »Klein-Dorrit« hat Dickens in den Jahren 1855/57, also in seiner schöpferisch fruchtbarsten Lebensperiode, geschrieben. Klein-Dorrit ist vielleicht die berühmteste seiner vielen großen Romangestalten, zum mindesten ist sie die rührendste und lichteste. Sie ist der Agnes im David Copperfield wesensverwandt. Aber Agnes ist mehr von außen beschrieben, ist vom Dichter als Ziel seiner Sehnsucht […]

Große Erwartungen – Charles Dickens

Meines Vaters Familienname war Pirrip und mein eigener Taufname Philipp, eine Zusammenstellung, aus der meine Kinderzunge nichts Längeres oder Deutlicheres als Pip zu machen im Stande war. Ich nannte mich also Pip und wurde von aller Welt Pip genannt. Ich nenne Pirrip als den Familiennamen meines Vaters auf die Verantwortung seines Grabsteines und meiner Schwester, […]

Dombey und Sohn – Charles Dickens

Den Roman »Dombey und Sohn« schuf Dickens in den Jahren 1846 bis 1848, also nach den »Weihnachtserzählungen« und vor »David Copperfield«. Der damals etwa Fünfunddreißigjährige, auf der Höhe seines Schaffens stehend, beschäftigt sich auch hier wieder, wie schon in seinen früheren Arbeiten, mit den »moralischen Problemen« des Lebens, wenn man sich so ausdrücken darf. Die […]

Die Pickwickier – Charles Dickens

Der Verfasser hatte bei diesem Werke die Absicht, dem Leser eine fortlaufende Serie von Persönlichkeiten und Ereignissen vorzuführen, diese mit möglichst frischen Farben zu malen, und ihnen zugleich dadurch Interesse zu verleihen, daß sie dem wirklichen Leben einen Spiegel vorhalten. Indem er sich anfangs bei seiner Arbeit den Ansichten anderer fügte, ließ er das Ganze […]

Bleakhaus – Charles Dickens

Vor einigen Monaten war ein Kanzleigerichtsbeisitzer so liebenswürdig, bei einer öffentlichen Feier und in einer Gesellschaft von hundertfünfzig Damen und Herren, von denen man nicht gut annehmen kann, daß sie verrückt sind, die Behauptung aufzustellen, das Kanzleigericht sei eine fast fehlerlose Institution, wenn es auch das Lieblingsthema gewisser, in Vorurteilen befangener Leute bilde – bei […]

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